Das Team
Vier
Sportler und zwei Frauen wagten den Trip. Marcel und Eike (u.links im
Bild) bildeten dabei den jungen Kern. Stark auf der Strasse aber echte
Luschen im Bierkönig, aber dazu kommen wir noch später. Sven
und Sascha (u.rechts) gehörten dann schon eher zu den Veteranen.
Sportlich ein wenig behäbiger aber dafür reichte die Kraft
auch noch Abends zum Feiern. Die Frauen waren dafür in ihrem
Bereich perfekt. Dazu zählten Schuhe kaufen, Cocktails trinken und
über uns Männer lachen, wenn wir am späten Nachmittag
völlig erschöpft im Hotel auftauchten.
|
 |
 |
Der erste Tag
Nachdem
wir unsere Räder montiert hatten starteten wir den ersten kurzen
Turn. Es ging ca. 76 km nach Llucmajor. Hier gab es ein nettes Cafe, mit
einem herrlichen Mandelkuchen. Zum Abend machten wir einen kurzen
Abstecher in den Bierkönig. Unsere "Kleinen" (Marcel u. Eike)
wollten aber früh schlafen gehen und so war gegen 22.00 Bettruhe
angesagt. Da wir aber flugbedingt die ganze Nacht nicht geschlafen
haben, ging das schon in Ordnung.
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Der zweite Tag
Das Programm wird
straffer. 130 Km stehen auf dem Plan. Als kleines Bonbon steht die
Auffahrt zum Kloster Ronda an. Hier gilt es die ersten 540 Hm zu
erklimmen. Während Marcel, Eike und Sven diese Aufgabe mit einem
lächeln bewältigten, wartete Sascha lieber in einem Cafe. Er
macht sich ein wenig Sorgen um seine Beine, was ihm natürlich den
Spott der Anderen einbrachte. Am
Abend baute er dafür den Frauen noch schnell eine kleine Sandburg
(s.u.) und konnte so perfekt von dieser Schmach ablenken.
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |

|
 |
Der dritte Tag
Die
Schmerzen mögen beginnen. Ca. 140 Km und 2000 Hm stehen auf dem
Programm. Nach Saschas Debakel am Kloster von Ronda glaubt niemand,
dass er den Tag übersteht. "Wenn ihr mit mir bis morgens um 04.00
feiert, fahre ich auch locker die 140 Km" platzt es aus ihm hervor.
Eike geht die Wette ein. Die Folgen werden eine wilde Party bis 02.00
Uhr sein, denn ein Angebot zum feiern hat sich Sascha noch nie entgehen
lassen, auch wenn die Beine schmerzen.
|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Der Abend
Am Abend hieß es: "Wettschulden einlösen"Auch Erik Zabel und
Peter Wackel sind mit dabei. Obwohl die Wettschuld hieß, es wird
bis 4.00 Uhr morgens gefeiert, wurden unere Kids Eike und
Marcel um 2.00 entlassen. Auch wenn sie auf dem Rad immer vorn
lagen, konnten sie die hohe Pace, der alten Partylöwen Sven
und Sascha, beim Feiern nicht mitgehen. |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
Der vierte Tag
Dieser
Tag sollte zum relaxen dienen. Es stand ein wenig Pool und Shopping auf
dem Programm. Am Nachmittag wurde dann noch eine kleine Runde (ca. 60
Km) zum Kuchenessen gefahren. Auch der Abernd verlief ruhig, denn für
dem fünften Tag stand Großes bevor.
|
 |
 |
 |
Der fünfte Tag
Heute
sollten eine der schönsten Routen abgefahren werden. Über den
Coll de Soller ging es nach Soller. Von dort mit der Fähre nach Sa
Calobra, den Coll de Reis hoch. An dem Pass gilt es 710 Hm zu
überwinden. Die Steigung beträgt bis zu 12 Grad. Für die
Schinderrei wird man mit einem fantastischen Ausblick bis runter zum
Meer belohnt. Zur Freude Saschas erklärten sich die Frauen bereit
den Besenwagen zu fahren, den er dann aber zum Glück nicht in
Anspruch nehmen musste. Im Hotel angekommen haben wir dann ca. 130 Km und ca. 1500 Hm hinter uns gelassen.
|
 |
 |

|
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |
 |

|

|
 |
 |
|
Der sechste Tag
Eigentlich
wollten wir noch eine schnelle 120 Km Tour starten. Doch bei 25 Grad im
Schatten lockte der Strand und das Meer. Und siehe da, auch am Strand
machten die alten Männer eine deutlich bessere Figur (auf dem Bild
rechts) als die jungen Hüpfer. In Bierlaune legte dann Sven die Meßlatte
der Vorsätze für das nächste Jahr recht hoch: "Im
nächsten Jahr bleibe ich an den jungen Hüpfern dran". Sascha
ist da eher hin und her gerissen, zwischen vorne Weg fahren
oder doch lieber mehr Tage am Strand und im Bierkönig verbringen. Wie auch immer, im nächsten Jahr werden wir mehr wissen.
|
 |